Kirchentag




Kirchentag in Dortmund - Wir waren dabei !!

Mit 10 Bläserinnen und Bläsern unseres Chores haben wir uns am Kirchentag "bei uns um die Ecke" in Dortmund beteiligt. Hier einige Eindrücke aus unserem Chor: 


Geseker beim KT

Kristina: Ich war als Bläserin das erste Mal bei einem Kirchentag. Das hat mich einiges anders, besonders erleben lassen: Die Ständchen, die wir in Hörde, im Stadtgarten und schließlich im Hauptbahnhof gespielt haben, haben uns mit der Musik ganz nah an die Menschen gebracht. Dann das Konzert im Westfalenpark und schließlich das Mitwirken beim Abschlußgottesdienst!
Wie immer schätze ich die ungeheure Vielfalt an Angeboten, die wunderbare Stimmung eines Kirchentages, die beflügelt und motiviert. Ich treffe immer wieder Menschen, die ich kenne und habe Zeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Ich bin auch auf diesem Kirchentag Menschen begegnet, die ich seit über zehn Jahren nicht gesehen habe. Was war das für eine Überraschung und Freude.
Genossen habe ich es, bei meinem Vater in der Dortmunder Innenstadt zu wohnen ... nahezu in Blicknähe zum Stadion. Schön, dass er uns fünf "Mädchen" Quartier gegeben hat. So konnten wir alles mit dem Fahrrad ansteuern.
Heute morgen gab es beim Abschlussgottesdienst eine tolle Predigt. Ich nehme von ihr mit, dass wir uns in der Kirche und aus ihr heraus noch viel deutlicher zu Wort melden müssen als wir das bisher tun! (Wer den Gottesdienst nicht im Fernsehen gesehen oder gar live miterlebt hat, schaue ihn sich in der Mediathek vom ZDF an. Unbedingt!).
Die Beschäftigung mit dem, was Vertrauen ist und bedeutet und vermag, hat mir persönlich gut getan. 

Robin: Wenn ich meinen Freunden in der Schule erzähle, dass ich Trompete im Posaunenchor spiele sagen die Meisten: Das ist ja vielleicht uncool!

Aber hier ( auf dem Kirchentag ) finden das alles total cool weil wir viele sind die das Gleiche gut finden. Eine große Gemeinschaft. 

Geseker beim KT

Wilma: "Wat iss dat schön gewesen" Glückauf und Halleluja 2019!!!
Für mich war es ein tolles, musikalisches, sportliches Erlebnis in wunderbarer Gemeinschaft.
Unsere Ständchen, das Einspielen im Stadion, Musical "Martin Luther King", die Stimmexperten am Freitag, "Blech im Pott" auf der Seebühne und schließlich der wunderbare Abschlussgottesdienst waren prima.
Sehr berührt hat mich die "Seebrücke" mit dem Schlauchboot der Flüchtlinge, die lange Liste der Unterschriften von Ertrunkenen und die Aussage, dass geschätzt über 30.000 Menschen im Mittelmeer umgekommen sind. 

Simone: Was den Kirchentag für mich so beeindruckend macht: die große Gemeinschaft die zusammen Musik macht.  

Wenn einer eine Reise tut......

 

Ständche auf der Wartburg
Ständchen an der Wartburg

Nun hier waren es gleich ein ganzer Chor mit Angehörigen und die Reise das wiederaufleben lassen einer alten Tradition. Bis in die Mitte der 1980er Jahre gab es regelmäßige Chorausflüge, meist ins nahe Sauerland. Doch diesmal sollte es größer werden. 18 Bläserinnen und Bläser plus Angehörige machten sich am 31.05.18 auf nach Thüringen und Sachsen. Erste Station der Reise war die Wartburg in Eisenach. Hier kamen nach einem Imbiss auf dem Parkplatz und einer Führung durch die Burg, erstmals die Instrumente zum Einsatz. Eine kleine Standmusik vor der Zugbrücke bei herrlichstem Sonnenschein machte Lust auf mehr. Weiter ging dann die Fahrt in unser Quartier, Hotel „Kertscher Hof“ bei Altenburg. Da der Chor das gemütliche Landhotel komplett belegt hatte, fand nach dem köstlichen Abendessen im Speisesaal eine offene Probe für Angehörige und Hotelmitarbeiter statt. 

Auerbachskeller
Leipzig - Auerbachs Keller

Der folgende Tag führte die Gruppe nach Leipzig. Bei einer Stadtführung und anschließendem gemeinsamen Essen in „Auerbachs Keller“ erfuhr man viel auch über Musik und Musiker in der Stadt. Der Nachmittag zur freien Verfügung konnte dann z.B. auch für einen Besuch im Bach-Museum genutzt werden. Der Renner bei abermals herrlichem Wetter war aber die Eisdiele nahe der Uni. 
Samstags ging es nach Altenburg, Ullis Heimat. Stadtführung, Verkostung von Altenburger Spezialitäten, Schlossbesichtigung und anschließender Kuchen in Thüringens ältestem Kaffeehaus ließen auch diesen Tag schnell vergehen. Abends stand aber noch die Generalprobe für den sonntäglichen Gottesdienst in Saara auf dem Programm.
 

 

in Saara
Abschluss in Saara

Die kleine Dorfkirche dort hatte man wegen der Nähe zum Hotel und als Heimatkirche von Ulli bewusst ausgewählt. Bei drei mitreisenden Pfarrerinnen und Pfarrern wurde dann auch der komplette Gottesdienst von den Gesekern gestaltet. Ein gelungener Abschluss einer tollen Reise.

Rückblick

13.01.2017 - 50 Jahre Posaunenchor Geseke

 

50 Jahre PC

Ein feste Burg ist unser Gott“ – unter diesem Motto stand der Festgottesdienst, den die Evangelische Kirchengemeinde Geseke anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Geseker Posaunenchors am Samstag, den 18.02.2017 feierte. So bekamen die Besucher in der gut gefüllten Martin-Luther-Kirche gleich verschiedene Versionen dieses Liedes, das ursprünglich aus der Feder des Reformators stammt, zu Gehör. Doch zunächst wurde dem Chor eine neue Posaune als Geschenk der Kirchengemeinde überreicht. LPW Ulrich Dieckmann, der bereits dem 25-jährigen Jubiläum beiwohnte, hatte am frühen Nachmittag einen Proben-Workshop mit den Bläserinnen und Bläsern durchgeführt. Nun übernahm er die musikalische Leitung des Gottesdienstes, an dessen Ende er insbesondere die Leistung von Chorleiter Werner Naundorf ehrte, der in dieser Funktion seit inzwischen mehr als 31 Jahren für den guten Ton des Ensembles sorgt. In ihrer Predigt thematisierte Pfarrerin Kristina Ziemssen, die seit einigen Monaten ebenfalls Mitglied des Posaunenchors ist, Inhalt, Bedeutung und Historie des oft als Hymne der Reformation bezeichneten Liedes „Ein feste Burg ist unser Gott“. Im Anschluss traf man sich zu einer Feierstunde, die mit einem Sektempfang für Gratulanten und Festgemeinde in der Martin-Luther-Kirche begann und im Gemeindehaus fortgesetzt wurde.   
Weitere Fotos - siehe unsere Bildergalerie  

 

 

Fenster MLK

 

Links:

 

Zuerst unsere Kirchengemeinde, die einen Teil der News auf der rechten Seite liefert. Hier gibt es auch Infos zu den Gottesdiensten und Telefonnummern der Verantwortlichen. 

Bitte hier klicken   

 

Unser Dachverband, das "Posaunenwerk Westfalen" hat einen Shop für Noten und Zubehör bekommen. Auch Infos zu Seminaren und Kleinanzeigen gibt es hier.Mal rein schauen lohnt sich.

Bitte hier klicken  

 

Die Instrumentenwerkstatt in Bethel hat einen Onlineshop. Wer Preise vergleichen möchte oder sich nur mal über das Angebot informieren will:

Bitte hier klicken 

 

Der "Posaunendienst in Deutschland" kurz "EPiD" hat eine gut gestaltete Homepage. Hier gibt es neben Musikalischem, wie dem kleinen Instrumentenlexikon, auch Gestliches, wie ausgesuchte Andachten zu entdecken. Viel Spass beim Stöbern:

Bitte hier klicken 

   

Logo


 

   

   

Evangelische Kirche in Deutschland: Presse

„Orgel des Monats August 2019“ in Kandel

Die von Joseph Stier im Jahr 1842 erbaute Orgel in der St. Georgskirche in Kandel ist die „Orgel des Monats August 2019“ der Stiftung Orgelklang.

Wohin geht die Liturgiewissenschaft?

„Wohin geht die Liturgiewissenschaft?“ – Das war die Leitfrage der Vorträge beim Festakt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) an der Universität Leipzig.

Brinkmann verlässt EKD

Michael Brinkmann (46), Leiter der EKD-Kommunikation, wechselt wieder in die Unternehmenskommunikation. Nach Berufsstationen bei Bertelsmann und der Deutschen Bahn war Brinkmann Mitte 2012 zur Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gekommen.

 

 

  

 

  

 

60630